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Ein Mitglied der japanischen Selbstverteidigungskräfte brach in die chinesische Botschaft in Japan ein. Das Außenministerium fordert von Japan eine sofortige und gründliche Untersuchung.
2026-03-24 Quelle:CCTV-Nachrichten

Am 24. März veranstaltete der Sprecher des Außenministeriums, Lin Jian, eine reguläre Pressekonferenz. Ein Reporter fragte: Berichten zufolge ist heute Morgen ein Mitglied der japanischen Selbstverteidigungskräfte in die chinesische Botschaft in Japan in Tokio eingebrochen. Kann der Sprecher die Situation näher erläutern?

Lin Jian sagte, dass am Morgen des 24. März ein Krimineller, der behauptete, ein aktiver Beamter der japanischen Selbstverteidigungskräfte zu sein, über die Mauer geklettert sei und sich gewaltsam Zugang zur chinesischen Botschaft in Japan verschafft habe. Diese Person gab zu, dass ihr Verhalten illegal war.

China ist zutiefst schockiert über diesen Vorfall und hat gegenüber Japan feierliche Schritte unternommen und heftigen Protest eingelegt. Der relevante Vorfall stellte einen schweren Verstoß gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen dar, bedrohte ernsthaft die persönliche Sicherheit chinesischer Diplomaten und die Sicherheit diplomatischer Einrichtungen und war äußerst schlimmer Natur. Dieser Vorfall spiegelt einmal mehr die grassierenden rechtsextremen ideologischen Trends und Kräfte in Japan wider. Es enthüllt auch die fehlerhafte und zutiefst giftige Politik der japanischen Regierung in Bezug auf Geschichte, Taiwan und andere wichtige Kernthemen im Zusammenhang mit den chinesisch-japanischen Beziehungen. Japan hat das Personal seiner Selbstverteidigungskräfte vernachlässigt und ist seinen Sicherheitsverpflichtungen gegenüber der chinesischen Botschaft, den Konsulaten und dem diplomatischen Personal nicht nachgekommen.

China verlangt von Japan, den Vorfall unverzüglich gründlich zu untersuchen, das zuständige Personal streng zu bestrafen und China eine verantwortungsvolle Erklärung zu geben. Die japanische Seite muss die Sicherheit der chinesischen Botschaft und Konsulate in Japan sowie des Personals wirksam gewährleisten, Fehler in ihrer China-Politik reflektieren und korrigieren und grundsätzlich verhindern, dass sich solche Vorfälle wiederholen. Die internationale Gemeinschaft sollte äußerst wachsam gegenüber den gefährlichen Tendenzen Japans zu einem beschleunigten Rechtsruck und einer unkontrollierten Expansion der Selbstverteidigungskräfte sein.

(CCTV-Reporter Zhu Ruomeng)

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