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Ein Sprecher des Handelsministeriums beantwortet Fragen von Reportern zu chinesischen Unternehmen, die in der 20. Sanktionsrunde der EU gegen Russland aufgeführt sind
2026-04-26 Quelle:cctv.com

CCTV-Nachrichten: Laut der Website des Handelsministeriums beantwortete der Sprecher des Handelsministeriums am 25. April Fragen von Reportern zu chinesischen Unternehmen, die in der 20. Sanktionsrunde der EU gegen Russland aufgeführt sind.

F: Am 23. April kündigte die EU an, dass sie chinesische Unternehmen in die 20. Runde der Sanktionen gegen Russland aufnehmen werde. Was ist Chinas Kommentar dazu?

A: Die EU ignorierte Chinas wiederholte Einwände und Einwände und listete chinesische Unternehmen skrupellos in der 20. Runde der Sanktionen gegen Russland auf. China ist äußerst unzufrieden und lehnt dies entschieden ab.

China hat mehrfach bekräftigt, dass es sich strikt gegen einseitige Sanktionen ohne Genehmigung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen und gegen die sogenannte „Langarmgerichtsbarkeit“ der EU über chinesische Unternehmen und Einzelpersonen wendet. Der Schritt der EU widerspricht dem Geist des zwischen den Staats- und Regierungschefs Chinas und Europas erzielten Konsenses und untergräbt ernsthaft das gegenseitige Vertrauen zwischen China und der EU sowie die Gesamtsituation der bilateralen Beziehungen. China fordert die EU nachdrücklich auf, chinesische Unternehmen und Einzelpersonen unverzüglich von der Sanktionsliste zu streichen, sich an den Geist des von den Staats- und Regierungschefs beider Seiten erzielten Konsenses zu halten und durch Dialog und Konsultation Lösungen für ihre jeweiligen Anliegen zu finden. China wird die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die legitimen Rechte und Interessen chinesischer Unternehmen entschieden zu schützen, und alle Konsequenzen werden von der europäischen Seite getragen.

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